Life Science Topics

Jeden Tag erforschen Wissenschaftler neue neurowissenschaftliche Erkenntnisse. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwo auf der Welt eine neue spannende Erkenntnis gewonnen wird.

Hier informieren wir Sie über neue Erkenntnisse, die für den Bereich der Aus- und Weiterbildung interessant und relevant sind.

Schlaf gut - Ein Lesebuch

Kindheitserinnerungen sind ganz tief in uns verankert. Im Laufe der Zeit verblassen ihre Spuren und unsere Gedanken werden oft von gegenwärtigen Sorgen geplagt.

Mit meinen Kindheitserinnerungen lade ich alle auf eine Reise in eine längst vergangene Zeit ein. Die Geschichten in meinem Schlaf gut Lesebuch begleiten dich durchs Jahr und bereiten für dich den Weg in deine eigene Traumwelt, damit auch du wieder erholsame und schöne Stunden hast.

Schlaf gut - Ein Lesebuch





Im Buchhandel erhältlich

ISBN: 978-3-99087-003-7

Träume schön - Ein Lesebuch

Kindheitserinnerungen sind tief in uns verankert und sie begleiten uns das ganze Leben lang. Seelische Anspannung und viel Alltagsroutine lassen wenig Platz für die Vergangenheit.

Mit meinen Kindheitsgeschichten möchte ich die Phantasie der Leser beflügeln.
Mein Träum schön Lesebuch ist hier Inspirationsquelle für den eigenen Lebensfluss.

Lieber Leser, halte kurz inne und erlaube dir in eine längst vergangene Zeit einzutauchen und dich treiben zu lassen.
Die Geschichten in diesem Buch sind treue Gefährten im Jahreskreis. Sie lösen positive Emotionen aus, indem sie dich schmunzeln und staunen lassen.

Gönne Dir erholsame Stunden mit meinem Träum schön Lesebuch

Träume schön - Ein Lesebuch





Im Buchhandel erhältlich

ISBN: 978-3-99087-014-3

Die Ausschüttung des Botenstoffs reguliert unser Essverhalten. Wenn es um die Nahrungsaufnahme geht, dann sind wir nur noch bedingt Herr unserer selbst. Am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln konnten Wissenschaftler zeigen, dass unser Magen-Darm-Trakt im ständigen Austausch mit dem Gehirn steht und mit Belohnungsreizen unser Verlangen nach Essen kontrolliert.

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Der menschliche Organismus ist ständig sogenannten freien Radikalen ausgesetzt, die für den Körper eine Belastung darstellen. Nehmen diese überhand, spricht man von oxidativem Stress, der Krankheiten begünstigen kann. Während dieser in der Vergangenheit mit Hilfe von antioxidativen Vitaminen und Mineralien behandelt wurde, setzen WissenschafterInnen nun vermehrt auf den Einsatz von Phytochemikalien, also sekundäre Pflanzenstoffe.

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Wissenschaftler der UZH haben zusammen mit einer internationalen Forschungsgruppe genetische Varianten identifiziert, die mit Risikobereitschaft verbunden sind. Es handelt sich dabei um eine der ersten Untersuchungen, die Genvarianten mit Verhaltensweisen verknüpft, die für die sozialwissenschaftliche Forschung relevant sind.

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